Meine Geschichte
WARUM ICH DICH VERSTEHE
Mein Name ist Diana Petersen und ich bin Mutter von drei Kindern, Ernährungsberaterin sowie Trainerin für Yoga und Rehasport. Mein Herzens-Fokus liegt auf dem Frauenwohl: Ich begleite Frauen zurück in ihre Kraft – körperlich und emotional. Doch mein Wissen stammt nicht nur aus Ausbildungen. Ich habe am eigenen Körper erlebt, wie komplex das Zusammenspiel von Hormonen und Verdauung ist.
ICH WEIß, WIE ES SICH ANFÜHLT, NICHT GESEHEN ZU WERDEN
Als Tochter einer stark übergewichtigen Mutter habe ich früh gelernt, wie schnell über Gesundheit geurteilt wird. Diese Erfahrung hat mich geprägt: Bei mir gibt es keine vorschnellen Urteile. Ich schaue genau hin.
EIN SENSIBLER BAUCH WAR MEIN STÄNDIGER BEGLEITER
Seit ich 14 Jahre alt bin, lebe ich mit Fruktose- und Laktoseintoleranzen. Ich lernte also sehr früh, dass Ernährung kein theoretisches Konzept ist, sondern direkten Einfluss darauf hat, wie es mir geht. Als Yoga- und Rehasport Trainerin und durch meine eigene Geschichte wusste ich eigentlich genau, wie mein Körper funktioniert. Bewegung und bewusste Ernährung waren immer mein Anker. Ich tat viel für mich – und trotzdem stieß ich irgendwann an Grenzen.
WENN FACHWISSEN ALLEINE NICHT REICHT
Mit etwa 33 Jahren veränderte sich mein Körper spürbar. Als ich von meinen neuen Beschwerden erzählte, hörte ich oft Sätze wie: „Das ist normal, der Körper verändert sich halt.“ oder „Das liegt einfach am Älterwerden.“ Aber ich spürte: Das ist nicht nur das Alter. Zu meinem empfindlichen Darm kam ein Hormon-Sturm hinzu:
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Der Hormon-Stress: Meine Periode wurde zur Belastung, die Stimmungsschwankungen unberechenbar.
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Das „Phantom-Gewicht“: Trotz meiner Erfahrung mit Ernährung fühlte ich mich oft, als würde ich über Nacht 5 bis 6 kg zunehmen. Heute weiß ich: Das waren massive Wassereinlagerungen und ein aufgeblähter Bauch, begünstigt durch Endometriose und Myomen, die auf meinen ohnehin sensiblen Darm trafen.
DER WENDEPUNKT
Der Moment der Wahrheit kam in einer Myom-Sprechstunde mit 40. Die Lösung, die man mir anbot, war radikal: Eine schnelle Operation, Gebärmutter raus. Ich fühlte mich überrumpelt. Ich wusste, dass dies für mich persönlich nicht der erste Schritt sein sollte, ohne vorher alle Register meines Wissens zu ziehen.
MEIN WEG: GANZHEITLICHT STATT RADIKAL
Ich entschied mich gegen die vorschnelle OP. Ich kombinierte mein Wissen:
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Ernährung: Ich passte sie noch gezielter an – nicht nur auf die Intoleranzen, sondern auch auf die hormonelle Situation (Endometriose).
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Bewegung (Yoga & Reha): Ich nutzte Bewegung nicht nur zum „Auspowern“, sondern auch gezielt zur Entlastung und Schmerzlinderung im Beckenbereich.
Wichtig zu wissen: Ich mache keine Heilversprechen. Ich ersetze keine medizinische Behandlung. Aber ich habe als Trainerin und Betroffene erfahren, wie viel Einfluss wir darauf haben, wie wir uns fühlen. Wir können Symptome lindern und die Lebensqualität zurückgewinnen.
WARUM ICH DIE RICHTIGE FÜR DICH BIN?
Weil ich beides mitbringe: Das fachliche Verständnis für Anatomie und Stoffwechsel und die reale Erfahrungen einer dreifachen Mama, die weiß, wie es ist, wenn der Bauch schon als Teenager rebelliert und später die Hormone verrücktspielen. Ich helfe dir, einen Weg zu finden, der zu deinem Alltag passt. Sanft, fundiert und mit dem Ziel, dass du dich wieder wohl in deiner Haut fühlst.
